Cooktown

Nachdem ich den Sonnenaufgang heute morgen durch zu langes telefonieren verpeilt hab,habe ich einfach so am Strand gefrühstückt, bis Anica fertig war mit telefonieren. Danach haben wir unser Zeug zusammen gepackt und gespült und sind nach Port Douglas. Leider war das Wetter echt doof, voll bewölkt, sodass wir nur an einem Strand gestoppt haben. In Port Douglas kamen wir uns dann neben den Designerboutiquen und chicen Restaurants sehr verloren vor. Da wir dann keine Lust auf gammeln bei schlechtem Wetter hatten und ich Cape Tribulation endlich mal bei Sonnenschein sehen will, haben wir uns spontan entschlossen, nach Cooktown weiterzufahren. Sind ja nur 250 km, also hier ein Katzensprung. Mussten dann durchs Inland fahren, weil die Schotterpiste an der Küste lang, nicht so ganz gesund für unseren Jucy ist.. Der Weg war aber auch echt cool, wir haben wieder einen Sprung gemacht, dieses mal ins Outback. Voll rote Erde und dürres Gras, zwar ein paar mehr Bäume aber trotzdem Outback. Es war dann voll lustig, weil überall einfache Rinder frei rumgelaufen sind. Die Farmen hier sind so riesig, dass da einfach alle 50km ein Zaun kommt und über der Straße ist so ein Gitter, wo die Kühe nicht drüberlaufen können. Das ist die einzige Abgrenzung, sonst sind die da sehr freilaufig… Es gibt immer nur so Schilder,dass die Straße nicht umzaunt ist, und das man vor kreuzenden Rindern acht nehmen soll. Als wir dann endlich in Cooktown ankamen, war hier das Wetter wieder schlechter, wobei es unterwegs so sonnig und heiß war… Stehen jetzt hier in so einer Seitenstraße “versteckt ” hinter einem Baum. Das wird eine recht laute Nacht, weil es draußen so ubelst windet…
Naja,mal sehen und hoffen,dass das Wetter morgen besser ist!

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